Heizungspumpen austauschen - Energie sparen!

 

Wussten Sie, dass alte Heizungspumpen wahre Energiefresser sind? Sie benötigen jährlich etwa 550 bis 800 Kilowattstunden Strom, während hocheffiziente Pumpen nicht einmal 100 Kilowattstunden verbrauchen. Allein die Energieeinsparung, die man erreichen könnte, wenn man alle alten Heizungspumpen austauschen würde, entspräche der Jahresproduktion eines Atomkraftwerks. Außerdem wird die Atmosphäre um rund 400 kg Kohlendioxid entlastet.

 

In Zusammenarbeit mit der Klimaschutz-Agentur, der SHK-Innung Reutlingen, der Kreissparkasse Reutlingen und anderen Partnern bieten wir von Zimmerer Haustechnik die Möglichkeit, alte Pumpen auszutauschen und dazu einen Zuschuß in Höhe von 100 Euro zu erhalten. Damit kostet eine neue Pumpe nur zwischen 400 und 500 Euro, eine Investition, die sich in aller Regel schon nach zwei bis vier Jahren amortisiert.

 

Drei Pumpen verschiedener Hersteller stehen dabei zu Verfügung, der Austausch ist in maximal zwei Stunden erledigt. Rufen Sie uns an und vereinbaren mit uns einen Termin. Damit auch Sie schon bald bares Geld sparen.

 

 

 

 

 


 

 

Wieder aktuell: Das Förderprogramm für erneuerbare Energien

 

Möchten auch Sie Ihre Heizkosten nachhaltig senken? Und für den Einbau einer umweltfreundlichen Heizung auch noch Geld vom Staat bekommen? Dann sollten Sie sich möglichst bald mit uns in Verbindung setzen.

Nach dem vereinfachten Verfahren können für folgende Investitionen Anträge gestellt werden

 

Solarkollektoren für die Warmwasserbereitung bis 40 m² installierter Bruttokollektorfläche:

  • Die Förderung beträgt 40,00 Euro je m² installierter Bruttokollektorfläche, mindestens jedoch 275,00 Euro.
  • Solarkollektoren für die kombinierte Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung, für die Bereitstellung von Prozesswärme und zur solaren Kühlung bis 40 m² installierter Bruttokollektorfläche:
  • Die Förderung beträgt 70,00 Euro je m² installierter Bruttokollektorfläche.


Automatisch beschickte Biomassekessel:

  • Die Förderung beträgt für Pelletkessel, Pelletöfen und Kombinationskessel Pellets-Scheitholz bis 100 kW Nennwärmeleistung: 24,00 Euro je kW, mindestens jedoch 1.000,00 Euro.
  • Hackschnitzelkessel werden mit 500,00 Euro je Anlage bezuschusst.
  • Scheitholzvergaserkessel von 15 kW bis 30 kW Nennwärmeleistung:
  • Die Förderung beträgt 750,00 Euro je Anlage.


Für erstmals gestellte Anträge sind folgende Änderungen zu beachten:
• Investitionszuschüsse erhalten nur noch Solarkollektoranlagen bis zu einer installierten Bruttokollektorfläche von 40 m².
• Größere Anlagen sollen zukünftig mit einer höheren Förderquote im Rahmen des KfW-Programms „Erneuerbare Energien“ gefördert werden. Dieses Programm ist derzeit noch nicht geöffnet. Hierzu ist eine Antragstellung vor Abschluss eines Liefer- oder Leistungsvertrages notwendig! Vorsicht: Bereits begonnene Maßnahmen sind nicht förderfähig!
• Solarkollektoren, die ab 2007 eine Prüfung nach DIN EN 12975 erhalten, müssen zusätzlich zu den bisherigen Fördervoraussetzungen das Prüfzeichen Solar Keymark tragen.
• Der Kesselwirkungsgrad für Biomasse-Feuerungsanlagen bis 1000 kW beträgt mindestens 90 %.

Verbesserte Förderung für Innovationen
Neu eingeführt wurde ein „Innovationsbonus“ für besonders innovative Anwendungen oder Anlagenteile. Die neue Förderrichtlinie regelt abschließend, welche Anwendungen bzw. Anlagenteile in Frage kommen, beispielsweise große Solarkollektoranlagen, die besondere Anforderungen erfüllen oder Sekundärmaßnahmen zur Emissionsminderung bei Biomasseanlagen bis 100 kW Nennwärmeleistung.

Abgrenzung bei Solarkollektoranlagen
Solarkollektoranlagen sind entweder beim BAFA oder bei der KfW im Rahmen dieses Programms förderfähig, die Abgrenzung erfolgt über die Größe der Anlage. Vom BAFA werden Anlagen gefördert, deren Bruttokollektorfläche weniger oder gleich 40 m² beträgt. Die KfW fördert Anlagen mit einer Bruttokollektorfläche über 40 m².


Gute Zeiten für Heizungsmodernisierung

Mit kräftigen Zuschüssen greift der Staat Hausbesitzern unter die Arme, wenn es um die Modernisierung alter Heizungsanlagen geht. Einer Aussage der Initiative "Erdgas pro Umwelt" ist es jetzt sehr attraktiv, sich von seiner alten Heizungsanlage zu verabschieden und eine neue einzubauen.

Konkret heißt dies: Es gibt bares Geld vom Staat, vorausgesetzt, Sie investieren in neueste Technik. Kessel ohne Brennwerttechnik sind ohnehin meist mehr als zehn Jahre alt und sollten ihre Lebenserwartung bald erreicht haben.

Hier finden Sie die aktuellen Fördersätze:

 

Stückholz-, Pellets- und Hackgutanlagen:

Errichtung von automatisch beschickten Holzpelletanlagen und Pellet-Kombinationskesseln von 5 kW bis 100 kW
€ 80,- je kW Nennwärmeleistung

- bei Pelletkesseln      mind. € 3.000,00.-

- bei Pelletkesseln mit Pufferspeichern1)      mind. € 3.500,00.-

 

Errichtung von automatisch beschickten Hackschnitzelanlagen
von 5 kW bis 100 kW pauschal € 3.500,-  pro Anlage1)

 

Errichtung von emissionsarmen Scheitholzvergaserkesseln von 5 kW bis 100 kW
pauschal € 2.000,- pro Anlage)

 

Voraussetzung zur Förderung von Anlagen zur Verbrennung fester Biomasse für die thermische Nutzung bis 100 kW
1) nur Anlagen mit Pufferspeicher(n) mit einem Mindestvolumen von 30 Liter pro kW
2) nur Anlagen mit einem Staubemissionsgrenzwert von max. 15 mg/m3 (Typprüfung)
sowie mit Leistungs- und Feuerungsregelung, Pufferspeicher mit Mindestvolumen
von 55 l/kW erforderlich
b) Fördervoraussetzung ist der Nachweis des hydraulischen Abgleichs der Heizungsanlage

 

THERMISCHE  SOLARANLAGEN:

Errichtung von Anlagen von 3 bis 40 qm Brutto Kollektorfläche zur ausschließlichen Warmwasserbereitung

a)€ 50,- je qm -  jedoch mind. € 500,-

 

Errichtung von Anlagen bis 40 qm Brutto Kollektorfläche für alle sonstigen Verwendungszwecke
(Raumheizung, komb. Warmwasserbereitung und Raumheizung, Kälteerzeugung, Bereitstellung von Prozesswärme)b)
€ 140,- je qm  -  jedoch mind. € 2.000,-

 

Erweiterung von Anlagen von 4 bis 40 qm Brutto Kollektorfläche (alle Verwendungszwecke)
€ 50,- je qm  zusätzlicher Fläche

 

Voraussetzung zur Förderung von Solarkollektoranlagen
a) Mindestspeichervolumen von 200 l
b) Mindestkollektorfläche von 9 qm (Flachkollektoren) bzw. 7 qm (Vakuumröhren- und
Vakuumflächenkollektoren) und Mindestspeichervolumen von 40 l/qm (Flachkollektoren)
bzw. 50 l/qm (Vakuumröhren- und Vakuumflächenkollektoren)
c) bei solarer Raumheizung oder Warmwassererwärmung: Förderung
nur bei mindestens drei Wohneinheiten oder bei Nichtwohngebäuden
mit mindestens 500 qm Nutzfläche
oder bei solarem Deckungsgrad von mind. 50 % in Gebäuden mit
HT‘ ≤ 70 % des Wertes für das Referenzgebäude nach EnEV

Bonusförderung


Luft-/Wasser-Wärmepumpen
(JAZ ≥ 3,5)
(leistungsgeregelt und/oder monovalent)
(sonstige Anlagen)
€ 40,- je kW  Nennwärmeleistung
mind. € 1.300,- pro Anlage

Sole-/Wasser- und Wasser-/Wasser-Wärmepumpen
(JAZ ≥ 3,8 bei Wohngebäuden,
JAZ ≥ 4,0 bei Raumheizung in Nicht-wohngebäuden)
€ 100,- je kW Nennwärmeleistung

Erdwärme mit Erdsondenbohrung
mind. € 4.500,- pro Anlage
sonstige Erdwärme und Wasser
mind. € 4.000,- pro Anlage


Sorptionswärmepumpen und gasmotorisch betriebene Wärmepumpen
(alle Wärmequellen)
(JAZ ≥ 1,25 bei Wohngebäuden,
JAZ ≥ 1,3 bei Raumheizung in
Nichtwohngebäuden)
mind. € 4.500,- pro Anlage

zusätzlich € 500,- pro Anlage, wenn neuer Pufferspeicher von
mind. 30 l/kW errichtet und Anlage lastmanagementfähig ist
JAZ = Jahresarbeitszahl



Was den Einbau energiesparender Heiz- oder Warmwasseranlagen betrifft - ob Alt- oder Neubau - stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung und beraten Sie auch bei der Antragstellung von Zuschüssen und Krediten. Rufen Sie uns doch einfach an oder senden Sie uns eine e-Mail und vereinbaren einen Termin.

Weitergehende Informationen gibt es auch auf der Internetseite der Initiative "Erdgas pro Umwelt" sowie beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de).